2.6. Der „übelgesinnte Sklave“ und die WTG

Dieses Kapitel basiert auf meiner Erkenntnis von 2014.
Die aktuelle Lage der Dinge beflügelt mich, beginnend mit
Mai  2019   alles auf den neuesten Stand zu bringen .
Außerdem gebe ihm eine neue Gestaltung .

Hier möchte ich die biblischen Gründe erklären, warum
der  „übelgesinnte Sklave“  die  WTG/ JW.ORG  ist,
die sich  innerhalb  des  „Hauses Gottes“  befindet .
1. Petrus 4 : 17

Vorab möchte ich festhalten,
daß die Geistlichkeit der Christenheit
nicht dazugehört.

 Gemäß  Lukas 12 : 45 – 48  hat Christus  mehrere  Sklaven .
Sie  a l l e  behaupten sich insbesondere für die Interessen des
Christus einzusetzen . Eshandelt sich also um alle Sekten
der Christenheit, die sich von den Kirchen getrennt haben.

Allen vorran der  „übelgesinnte Sklave“ .

WAS   m a c h  t   diesen   „übelgesinnt“ ?

Es ist der  Missbrauch
der von Christus bekommenen  „Speise“

-JW.ORG-
Dieser Schriftzug ist die
g r ö ß t e    Verachtung
JHVHs !

Christus sagte zu seinen Nachfolgern :
„Ihr seid    kein Teil   der Welt“.  Johannes 17 : 14, 16

Gemäß  Lukas 12  40, 45  ist  Christus  der  HERR  dieses
„übelgesinnten Sklaven“.  So auch  So auch  Matth. 24 : 48 – 50

Über Christus als  Herrn  über diesen, sagt Lukas 12 : 45,46 :
„Wenn er sich aber sagt : Sobald kommt mein Herr nicht zurück,
und anfängt die Diener und Dienerinnen zu schlagen, üppig zu
essen und sich zu betrinken, dann wird sein Herr an einem Tag
und einer Stunde zurückkehren, wenn er überhaupt nicht
damit rechnet.
Er wird ihn in Stücke hauen und ihn dorthin bringen lassen,
wo die Treulosen ihre Strafe verbüßen.“    Gute Nachricht  Bibel

Diese Situation  h a b e n  wir bereits in der  JW.ORG !

Erst in den Versen  d a n a c h  wendet sich Christus den
restlichen  „Sklaven“  ( Sekten ) zu .

Wir können klar erkennen,
daß die  JW.ORG  im Endgericht
als  erstes  drankommt .

Hier einige bereits vorhandenen Situationen in der  JW.ORG :

Kindesmißbrauch
https://www.childabuseroyalcommission.gov.au/

(deutsche Übersetzung)
https://www.wahrheitenjetzt.de/jehovas-zeugen/kindesmissbrauch/

In Australien verurteilt, in USA  Prozeß in Vorbereitung, auch in Deutschland läuft was .  Es geht um die Verantwortlichen in der
JW.ORG.

Aktien und Gewinne der WTG
https://www.wahrheiten jetzt.de/download/die-wachtturm-gesellschaft-und-ihre-finanzen
/?wpdmdl=590
Waffen – Aktien

Rußland verbietet Z-J
hpps://www.google.de/amp/s/amp.n-tv.de/politik/Russland-verbietet-die-Zeugen-Jehovas-article19802095.html
https://www.kla.tv/11467

Nicht etwa wegen religiöser Tätigkeit, sondern wegen Agenten

Mitgliederschwund
https://www.wahrheiten jetzt.de/immer-mehr-versammlungen-von-jehovas-zeugen-werden-aufgeloest-und-geschlossen/

Zeugen Jehovas verbinden sich mit  S a t a n – Kult
youtu.be/USWft3zwlzy

KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK

Wieso kann man sagen, daß der „übelgesinnte Sklave“sich innerhalb des  „Hauses Gottes, also all die Organisationen, die einen Anspruch mit dem Christus in besonderem Maße stellen, befindet ? Wieso trifft dies auch auf die WTG zu ?
Alle diese Faktoren sind wichtig zu klären. Nur so kommt man tatsächlich zu elementarer Sicherheit der Lehre und des Verhältnisses mit Gott dem Allmächtigen.

Sollte der „übelgesinnte Sklave“ gemäß der WTG nicht die Geistlichkeit der  Christenheit sein ?

Der übelgesinnte Sklave wird in Lukas 12 : 45 als „jener Sklave“ bezeichnet.  Dies zeigt, daß er zu denen gehört, die auch „Speise“ in der Zeit des Endes erhalten haben. Jesus läßt diesen „jener Sklave“ sagen : „MEIN Herr verzögert sein Kommen.“ Es ist also ein Sklave, der dem Christus gehört . Dieser erwartet in seiner üblen Eigenschaft in der Endphase der Zeit des Endes den Christus.

Gerade JETZT verzichtet die WTG auf jegliche sofortige Erscheinungsdaten für den Christus. Doch zeigt die Vergangenheit, daß der Allmächtige sein eigenes Werk auch mittels diesem Sklaven durchführte und ihn für sein Vorhaben  benutzt hat. „Mein Herr“ zeigt, daß die WTG zu den „Mitsklaven“ gehörte, die  „Speise“ bekommen haben.
Wenn es heißt „. . . verzögert sein Kommen.“, so ist daraus zu ersehen, daß dieser  „übelgesinnte Sklave“ erst im Schlußteil der Zeit des Endes vollends erkenntlich  in Erscheinung tritt.

Weiter heißt es über den „übelgesinnten Sklaven“, daß er „essen und trinken“ würde. Essen und trinken kann man nur, wenn man Speise zur Verfügung hat. Da es hier um die Wahrheit aus der Heiligen Schrift geht, sind es Personen, die diese“Speise“ gemäß Lukas 12 : 37, 42, vom Christus bekommen haben.

 Es gibt nur E I N E Speise vom Christus .

 Personen, mit in Gottes Augen schlechten Beweggründen mißbrauchen zu Ehre und Machtzwecken die christliche Freiheit : Galater 2 : 4 .

Sie werden durch die Speise „trunken“. Matthäus sagt in Matthäus 24 : 49 :
„Sie essen und trinken mit Gewohnheitstrinkern.“ Dies wird mit dem Streben des Erlangen des Körperschaftsstatus überdeutlich.  Dadurch werden sie selbst ebenfalls zu „Gewohnheitstrinkern“, denn die WTG macht so „eine Sache“ mit „Gewohnheitstrinkern“.
Da sie „mit“ den Gewohnheitstrinkern trinken, gesellen sie sich zu Gruppen,  die eine andere „Speise“ als die des Christus haben :

Die t r e u e n „Mitsklaven“ sind nämlich keine „Gewohnheitstrinker“.

 Ein Gewohnheitstrinker mißbraucht das Getränk.
Er muß es regelmäßig für sich haben.
Dies kommt durch den alleinigen religiösen Allein-Erbschaftsanspruch am Christus
zum Ausdruck.

 Es gibt keinen Trinker ohne Getränk. Die Christenheit hat kein Wasser der Wahrheit. Dies zeigen die religiösen und politischen Früchte. Hier trifft der gleiche Grundsatz zu, der auch auf die falschen Lehrer innerhalb des „Hauses Gottes“  angewand wird : “ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Matth.7 :16
Gemäß Offenbarung 17 : 6 und 18 : 3, 6 ist die Christenheit „trunken“ von dem Blut derjenigen, die gerade in den Jahrhunderten „wach“ gewesen waren, und nicht von der vom Christus ausgeteilten Speise. Außerdem gibt es diese erst seit seiner zweiten Gegenwart.
Die „Speise“ wurde gemäß Lukas 12 : 37 Personen gegeben, die bei der Ankunft  Christie „wach“ waren. „Wach“ waren diejenigen, die begriffen haben, daß etwas  anders sein muß, als es bisher in den Kirchen der Fall war. Die Geistlichkeit der  Christenheit hat sich aber grundlegend mit außerchristlichem Religionsggut vermischt und sich tief in die Politik der Jahrhunderte und in die zwei Weltkriege verwickelt. Sie kann also niemals „wach“ sein, wenn sich dieser Zustand nicht geändert hat.

Ein „Gewohnheitstrinker“ macht den Mißbrauch der religiösen biblischen Wahrheit zu seinem Lebensinhalt. Wenn man den „Gewissenskonflikt“ von Raymund Franz gelesen hat, so weiß man über die „leitende Körperschaft“ in dieser Hinsicht Bescheid. Es ist äußerst sachlich geschrieben und alles wird schriftlich belegt.

Wenn die „leitende Körperschaft“ sich anmaßt den Christus so zu vertreten wie der  Papst, so ist dies keinesfalls nüchtern : Der Christus ist in der „Zeit des Endes“, diedurchaus beim Ersten Weltkrieg schon am laufen war gegenwärtig. Bestimmt ist er seit dieser Zeit nicht o h n e Aufgabe : Johannes 10 . 9 – 11; Johannes 5 : 17

Wäre der „übelgesinnte Sklave“ die Geistlichkeit der Christenheit, so würde das im Licht der Dinge aus Lukas 12 und Matthäus 24 bedeuten, daß sie wegen ihrer Blutschuld für sich allein vernichtet wird. Denn der übelgesinnte Sklave wird für sich  allein erwähnt. Da die Geistlichkeit der Christenheit aber durch ihre Werke nicht zu denen gehören kann, die „wach“ waren, gehört sie zu „Babylon der Großen“.
„Haus Gottes“ sind Organisationen, die einen speziellen Anspruch am Christus  stellen. Diese gibt es seit ca. 200 Jahren.

Ein weiterer Punkt der beweist, daß es sich beim „übelgesinnten Sklaven“ um eine Personengruppe handelt, die IM „Haus Gottes“ zu finden ist, ist das, was Jesus in Lukas 12 : 48 sagt : „Von jedem dem viel gegeben wurde, wird viel verlangt werden.“ Dies wird im Zusammenhang mit der Verurteilung der anderen Sklaven gesagt. Es zeigt, daß der „übelgesinnte Skave“ deshalb „entzweigehauen“ wird, weil von ihm viel verlangt wurde. Der „übelgesinnte Sklave“ ist also bis zuletzt fester Bestandteil im „HausGottes“. Sonst braucht ja auch nicht das „Gericht am Hause Gottes“ von Gott zu kommen, 1.Petr.4 . 17. Dies zeigt, daß dieses Gericht beginnen muß, b e v o r „Babylon die Große“ vernichtet wird.

So ist es für Zeugen Jehovas realistisch in ihrer „Organisation“ nicht alles  „hervorragend“ zu empfinden.

Warum sind die bibelerklärenden Schriften der WTG so schwierig zu lesen, selbst wenn eine klare Aussage erfolgt ? Meine Meinung ist die, daß es an der über heblichen, abgehobenen Denkweise derjenigen liegt, die ihre machtbezogene Substanz verbergen. Man liest zwar den Gedanken , aber dieser Geist derer die mit „Gewohnheitstrinkern“ trinken, ist nicht erfaßbar. Dies irritiert den Leser. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier die Macht des Wortes Gottes mit menschlichen Mitteln – sprich Schreibweise – aufgewertet werden soll.
So handelten auch die Pharisäer.
Dadurch wertet man jedoch die Kraft des Wortes Gottes ab.

 Man entfremdet den Leser.
Paulus hat  S O  nicht geschrieben !

Sollten nichtinspirierte Menschen b e s s e r sein als die Apostel ?

 In diesen Schriften hat der Satan dafür gesorgt, daß ein elementarer, wichtiger  Wissensschatz in einer äußerst ermüdenden Art und Weise geschrieben wird.
Nichteingeweihte schaffen es nur mit Mühe den klaren, direkten und befreienden  Sinn der zitierten Gedanken Gottes zu erfassen.
So sieht man, was „Organisation“ aus der „Speise“ des Christus gemacht hat.

Noch ein weiterer Punkt zeigt, den „übelgesinnten Sklaven“ :

Er stellt sich ü b e r seine „Mitsklaven“ , obwohl alle g l e i c h sind .

1.Korinther 11 : 3 :
„Ich will indes, daß ihr wißt, daß das Haupt jedes Mannes der Christus ist; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott.“

„Das Haupt jedes Mannes ist der Christus.“

Obwohl alle Christen des 1.Jahrhunderts zur künftigen himmlischen Regierung gehörten , und auch die Ältesten im 1.Jahrhundert vorhanden waren, werden sie in  1. Korinther 11 : 3 der Reihenfolge die zur Verbindung mit dem Allmächtigen führt nicht erwähnt !
Auch in 2.Timotheus 1 : 9, 13 nimmt Paulus auf den Christus bezug, wenn es um die unverdiente Güte Gottes geht : „. . . durch das Offenbarwerden unseres Retters Christus Jesus.“ „. . . mit Glauben und Liebe, die in Christus Jesus verbunden ist.“ Die „Männer“ der „anderen Schafe“ stehen auf keiner anderen Stufe als die der Personen mit Geistgeschöpfhoffnung. Alle sind gleich – unvollkommen.

Obwohl Gott im 1.Jahrhundert durch Visionen und Wunder, bzw. spezielle Gaben, zu den Christen eine Theokratie hatte, waren die „Heiligen“ an dem Weg der Rettung nicht beteiligt. Daher kann auch ein gewisser „Überrest“ bei der WTG  – o h n e Visionen und Wundergaben – in der heutigen Zeit diese Rolle nicht spielen. Daran ändert auch das Erscheinen der „anderen Schafe“ in der Zeit des Endes nichts.

Der „erhöhte“ Zustand der falschen „Gesalbten“ zum Unterschied zu den  „anderen Schafen“, wegen „wiedergeboren“ ist biblisch widerlegt. Dieser Zustand, der aus „neue Schöpfung“, „neue Geburt“, „aus Gott geboren“ kommt ist erwiesenermaßen auch für die „anderen Schafe“ da.

M e n s c h e n stellen keinen Status zu Gott dar :

1.Korinther 3 : 5 :
„Was ist denn Apollus ? ja, was ist ( sogar ) Paulus ? Diener sind sie, durch die ihr  gläubig geworden seid.“ Sie sind also mit den Worten Jesu aus Matthäus 24 und Lukas 12 „Hausknechte“ , bzw. die „Dienerschaft“ für den Christus; und zwar ALLE .
Hier stellt sich die „leitende Körperschaft“ der WTG gemäß den Wachtturmausgaben vom 15.8.1998, 1.9.1998, und dem Wachtturm über die „Vorsteher“ -Vision  aus Hesekiel 40 – 48  in auffallendem Gegensatz zur inspirierten Erklärung des Paulus.
Sind angeblich „vom Geist“ ernannte „Älteste“ mit der von der WTG erklärten  „begrenzten Autorität“ wirklich   D i e n e r ?

Hier wird klar, daß man nicht versteht, WARUM es im 1. Jahrhundert Älteste gegeben hat.

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 Man spricht von „Dienern“, es sind aber, durch die bestehende Situation,
hervorgerufen durch den „Organisations“ – Status,

HERREN mit AUTORITÄT .

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Dieser „Sklave“ setzt sich an die Spitze einer Autoritäts –Hirarchie, die eigentlich
ausschließlich dem CHRISTUS gebührt .

 Sowohl als gegenwärtiges Geistgeschöpf, als auch durch die Gesetze der Bibel.

 Selbst die biblische Erkenntnis der Gegenwart ist nicht das Verdienst der  „leitenden Körperschaft“, sondern durch den Christus ermöglicht.
Gemäß 1.Petrus 2 : 9 sind der echte „Same Abrahams“ zwar eine „heilige Nation“ und ein „Volk zum besonderen Besitz“, doch der Zusammenhang zeigt, daß dies NICHT durch eine ORGANISATIONS – FORM erreicht wird.

Der religiöse Status der „leitenden Körperschaft“
und ihrer „Gesalbten“,
der in der „Über“ – Stellung zum Ausdruck kommt.
ist biblisch illegal .

Diese „Nation“ ist also nicht der „Überrest“ der WTG
selbst dann nicht, wenn er
n i c h t organisiert wäre.

Damals wie heute ging es um die Verbreitung der Botschaft, daß der

 C H R I S T U S

alle „aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gebracht hat.“ 1.Petr.2 : 9

Es ist NICHT die „leitende Körperschaft“, bzw. die „Gesalbten“ der WTG .
Christus bringt gemäß Johannes 10 : 16 auch noch „andere Schafe“ zu diesen, von der Christenheit getrennten Organisationen h i n z u . ALLE diese fühlen sich veranlaßt „die Vorzüglichkeiten dessen zu verkündigen, der sie aus der Finsternis in sein wunderbares Licht geführt hat.“

Dieser Text zeigt ganz klar, wer welche Rolle hat :
Durch den Christus soll ein Haus, ja ein Tempel aus dem einzelnen Menschen  werden. Dies zeigt Paulus in 1.Korinther 3 : 8 – 17 . Jeder , der die Rolle und die Kraft des Christus durch eigenes Forschen in der Bibel und bei sich selbst, begreift, und in Folge auch im täglichen Leben auch so handelt,

hat seinen Glauben mit feuerbeständigem Material gebaut.

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Dieser Zustand bei sich selbst kann nur dadurch erreicht werden, wenn man beim Lesen in sich selbst hinein horcht. Das so erarbeitete kann einem niemand mehr wegnehmen, solange es mit der Kraft Christie verbunden ist. Es ist höchstens sein eigenes Verschulden.

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Doch wie die Erfahrung des Paulus zeigt, wurde dies bei den Korinthern nicht getan   Aus 1.Korinther 3 : 4 geht hervor : Sie bauten auf Menschen als Material.

Der „Gesalbten“ – Status bei Jehovas Zeugen bewirkt,
daß auch hier GENAU DIES getan wird.

Das dies offensichtlich gewollt ist, geht aus dem Einschub in Eph.4 : 8 hervor.
Dadurch offenbart sich der „übelgesinnte Sklave“ !

Doch der Christus muß als Grundlage den ganzen Bau tragen : Der Mensch ist durchdrungen vom Christus. Dies ist die Grundaussage der Schriften des Paulus.
Alle Kraft des Glaubens muß diesen Ursprung haben. Dadurch ist man „aus  Gott geboren“, 1.Johannes 3 : 9; 5 : 18. Wenn man die Schriftstellen nachliest ist dies ganz klar zu verstehen. Nur die WTG scheint dies nicht zu begreifen.

 Menschen – egal wie sie heißen und wer sie sind – waren alle
„Holz, Heu und Stoppeln“
Selbst im 1. Jahrhundert, als alle zur Regierung Christie gehörten.

Auch heute folgt man in der „Organisation“ der Zeugen Jehovas „Holz, Heu und Stoppeln“. Der „Wachtturm“ vom 1.6.1999 läßt jedenfalls diesen Schluß zu.

Wie kommt das ?

Man hat bei den „Ernsten Bibelforschern DIE BOTSCHAFT GEÄNDERT :

1922 rief man auf dem Kongreß in Cedar Point ( Ohio ) „Verkündet, verkündet, verkündet den König und sein Königreich !“
Alle strebten zu diesem König, als direktes Mittel zur Rettung.

HEUTE steht im „Wachtturm“ vom 1.9.1998, Seite 10 , Abs. 10 folgendes :
„Die neuzeitliche Organisation schart sich um das „Israel Gottes“, das in der  Bibel als „ein Volk für seinen Namen“ bezeichnet wird.“ Fett und kursiv von mir.

Warum ?
Weil sie die „gute Botschaft vom Königreich “ und den König verkünden ?

Nein !

Die „Organisation“ – sprich : die „anderen Schafe“ – schart sich um das  „Israel Gottes“, weil diese angeblich in einem „erhöhten“ Zustand gegenüber  den „anderen Schafen“ sind.
Dieser „erhöhte“ Zustand ist auf Erden gemäß biblischen Zusammenhängen nicht vorhanden, da er erst nach dem Tod und der Auferstehung zu himlischem Leben eintritt.

Doch bereits 1 9 2 2 hatte man diesen angeblich „erhöhte“ Zustand, als sie  den KÖNIG als denjenigen ausriefen, um den sich alle zu scharen hätten.

Was für ein besonderer Zustand war es ?
Der Zustand, der durch die Verbindung zu Christus entsteht und der hier angeblich „erhöht“ im Sinne von „wiedergeboren“ auf ERDEN darstellen soll, GEHÖRT ALLEN ! Warum ? Es ist der Zustand der Existenzgemeinschaft ALLER echten Christen mit Christus.

SIE „KOMMEN AN MEINER STATT „. Johannes 10 : 8

Heute verkündet man mit dem „Königreich“ das nahende Paradies und das Ende  aller Qual. Doch die Sehnsucht nach dem Ende der Qual bringt keinen Menschen  hervor, der auf der Seite Gottes und Christie Stellung bezieht.
Was ist das überall sichtbare Resultat, daß Jehovas Zeugen trotz – oder gerade  w e g e n der Sonderschulungen von Menschen eingesetzter „Ältesten“ haben ?

Es entspricht in etwa dem, was in 1.Korinther 3 : 3 steht :
„Ja, ihr seid auch jetzt nicht stark genug, denn ihr seid noch fleischlich. Denn  solange es Eifersucht und Streit unter euch gibt ( in regelmäßigen Abständen im „Wachtturm“ zu lesen ), seid ihr da nicht fleischlich und handelt ihr da nicht wie  Menschen ?“

 Jesus Christus ist die einzige reale Kraft,
die einen Christen zu einem Geistes – menschen macht.
Eine w i r k l i c h GEGENWÄRTIGE Geistperson
braucht nicht vertreten zu werden.
Auch nicht weil sie unsichtbar ist.

 Der WEG dorthin wird dadurch nur versperrt.

Das hervorheben einer Gruppe ist also gegen jede christliche Dimension.  Die Zwischen – Mittler – Stellung ist wirklich fleischlich.

Aus den Zusammenhängen der Bibel geht hervor :
ALLE Diener Gottes, die den Kraftfluß Christie und die damit verbundene  Triebkraft der Ordination besitzen, sind Repräsentanten Christie, oder seine  „Gesandte“, 2,Kor.5 : 20 ; ungeachtet der Art ihrer zukünftigen Hoffnung.
Der Retter ist der Christus.

NICHT DER „ÜBERREST“ DER WTG !

Der vollkommene Adam hatte direkte Verbindung zu Gott. Mit Christus ist es  auch heute – ohne jegliches Ritual – j e d e m Menschen möglich zu Gott  “ Vater „ sagen zu können, Römer 8 : 15, 16.
Auch ohne die Machthierachie der „Gesalbten“ der WTG .
Der Mißbrauch des biblischen Begriffs „Israel Gottes“ auf die ORGANISATION  der WTG als Mittlerrolle zum Rest der Menschheit ist wirklich fleischlich.
Zusammen mit der Unmöglichkeit der gottgefälligen Durchführung einer Ältestenvorkehrung in der Zeit des Endes, erweist sich die Position der WTG und ihrer  „leitenden Körperschaft“ – egal aus welchen Personen sie besteht – als eine  verräterische Sache.
Ihre Beherrschungsautorität ist gegenstandslos.
Diejenigen in der WTG, die   wirklich   zur künftigen Königreichsregierung Christie  im Himmel gehören haben HIER offensichtlich keine Chanche.

Hier kommt man nur durch Distanz zum wirklichen Christus.

Alle vor Gott rechtschaffene Menschen in den Organisationen werden diese letztlich  verlassen, weil sie nicht unter der Autorität des „übelgesinnten Sklaven“ stehen wollen.
Der „übelgesinnte Sklave“ befindet sich mit seinem religiösen Anspruch das „Israel  Gottes“ zu sein also im „Bund“, Daniel 11 : 30 b. Da die Geistlichkeit diesen „Bund“ verlassen hat, kann diese nicht der „übelgesinnte Sklave“ sein. Dies habe ich bereits erklärt.
Das „Haus Gottes“ wurde mit dem Austeilen der „Speise“ durch Christus aus „Babylon der Großen“ befreit, weil sie „wach“ waren.

 Sie lösten sich nicht vom falschen Teil
des „Hauses Gottes“ !
Dieser mußte erst noch entstehen ! Lukas 12 : 45.

Er entstand, als man wieder eine religiöse ORGANISATION gründete und ein „Hirten“ – Priestertum aufbaute. Da man durch den falschen „Haus Gottes“-Gedanken ständig eine religiöse Verbindung zur Christenheit herstellt, zu denen man neuerdings sogar wieder durch das Anstreben der „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ gehören möchte, sind diese in einem unreinen Zustand.

Sie „trinken mit den Gewohnheitstrinkern“. Da sie aber den „Bund“ nicht verlassen haben, sind sie für den allmächtigen Gott ein besonderer Anlaß zur  Vernichtung. Deshalb kommt das   “ Gericht am Hause Gottes „zuerst“. 1.Petr.4:17   Matth. 7 : 15, 13 : 25, 30; Joh. 10 : 1, 5, 8, 12, 13; Luk.12 : 45; Jud.11 – 13;
Dadurch gehören diese nicht mehr zu denen, die in Gottes Gunst stehen.
Dies muß man wissen .
Sonst sieht es so aus, als müßte man zwanghaft wegen der „Wahrheit“ etwas  schlechtes aushalten .

Wachtturm 1.3.1999 : Hesekiel – Erklärung des „Vorstehers“ „Gesalbte Älteste schulen heute den „Vorsteher“, um in der neuen Welt  Autorität   IN VOLLEM Maße   zu übertragen. Was für Aufseher“ ( wörtlich : )  „mit größerer Verantwortung“ ( offensichtlich als jetzt ) „sind das ? Jes.32:1,2 =  sie werden als Fürsten herrschen !“
Soweit das Zitat. Textbearbeitung und Klammern von mir.

Herrschen werden nur die Mitkönige mit Christus , und zwar aus dem Himmel.
Die Sache mit den „Ältesten“ wurde von mir zur genüge entkräftet und die Querverweise von Jesaja 32 : 1, 2 zeigen, daß es die himmlische Regierung nach Harmagedon ist.

Doch :
Weiter Zitat : „In der neuen Welt werden „Fürsten“ auf der Erde die Führung übernehmen. Sie werden sich heute bewähren, und dann MEHR Autorität bekommem.“ Ende des Zitats. Textbearbeitung von mir.
Man verachtet die Autorität „des Mannes“.    Aus 1.Kor.11 : 3 erfahren wir, daß jeder Mann die Autorität vom Christus erhält. Da gemäß dem Zusammenhang der Bibel nur Männer überleben, die sich schon VORHER ausschließlich dem CHRISTUS unterstellt haben, entsteht hier überhaupt kein Anlaß zur Sorge, was die Durchführung der Verhältnisse nach dem Endgericht Gottes betrifft.

Angesichts der Tatsache, daß gottgefällige Älteste heute garnicht möglich sind, erweist sich die WTG als „übelgesinnter Sklave“.

Meine Beobachtung ist die :
Dadurch kommen HEUTE schon folgende Zustände zustande Ein „Ältester ist „gütig“ und „demütig“, wenn klar ist, daß es an seiner „Über“ – Stellung seiner Autorität – die eigentlich jeder Demut widerspricht – nichts zu  rütteln gibt. Gerade darin besteht die Heuchelei : Ich habe es immer wieder erlebt :

Ein „Ältester“ erwartet bei einer Kontroverse
UNTERWÜRFIGKEITS – GESTEN !!

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So bekommen solche das allgemeine Gefühl, von Gott verurteilt zu sein, O H N E zu wissen, was sie eigentlich falsch gemacht haben. Dies geschieht aufgrund des „Bezugszwangs durch die „Vergötterung“ von Menschen in der „Organisation“ der WTG: „Älteste“ sind angeblich „Herrliche“ 2.Petr. 2 : 10. Der bleibende Unterlegenheitszustand ist erdrückend. Warum ? Er ist aufgrund der Ordination vom Christus nicht normal.

Das entstehende Gefühl, etwas für Gott nachzuholen , was irgendwie nicht zu schaffen ist, ist im eigenen Innern unauslöschlich !

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Dieses kommt durch die Machthirarchie zum Ausdruck, die im Wachtturm vom  1. Dez. 1993, Seite 22, Abs. 12 beschrieben wird. Dieser Geist wurde all die Jahrzehnte durchgeschleppt, weil es immer noch die gleichen Personen sind, die bis heute in diesem Punkt nichts gelernt haben, und es offensichtlich auch so wollen.

Es wird als „Göttlichkeit“ mit Sicherheit ausstrahlender Substanz , die vermeintlich von Jehova kommt praktiziert und verehrt. Dies hat die Folgekonsequenz, daß eine  immer zwingender werdende Gesamtpsychose der „heiligen Gerettetheit“ durch die Gegenwart des „Überrestes“ entsteht, da angeblich nur in DIESER Formation „Frieden und Sicherheit“ kommt. Jeremia 8 : 11.
Durch ein dadurch entstehendes, entsprechendes, alles wegschiebende „Repräsentations“ – Gehabe durch die „Ältesten“ in den Zusammenkünften und Versammlungen „plündert“ man die Schafe dem Christus, sodaß diese dadurch betäubt und abhängig werden, Johannes 10 : 8
Wegen der fehlenden Kraft und der Sehnsucht nach Gott werden sie von Menschen  und dem angeblichen „geistigen Paradies“ der „Obhut“ dieser Klasse abhängig.  Angesichts der wahren Zusammenhänge der Menschen mit dem Christus ist dies  absolut „übelgesinnt“.

Warum konnte der Eunuch bei Philippus in Apg. 8 : 26 – 39 , und eifrige „Bibel – forscher“ von Jehovas Zeugen von ca. 1880 – ca. 1930 nach kurzem Studium  der Heiligen Schrift dynamisch, selbstständig und              d a u e r h a f t  Stellung beziehen, ohne ständig Hilfe und „gründliche“ Ausbildung zu brauchen ?
Weil alle vom „Überrest“ waren ?

NEIN ! Weil man damals    den Christus    predigte

Heute predigt man quasi den „Überrest“ !

Heute bewirken „Älteste“ also genau das Gegenteil von dem, was Philippus bewirkte : Fixieren auf Menschen. Sie verhindern also heute, daß die Kraft vom Christus empfunden wird. Sie verursachen im „positiven“ Abhängigkeit von Menschen, und im neggativen Zwiespalt. Und damit beschäftigen sich die „Schafe“.
SIE , die „Ältesten“ sind der Inhalt aller Empfindungen, besonders wenn man nicht „untertan“ oder „ergeben“ ist.

Die Ältesten im 1. Jahrhundert führten zum Christus.  Die heutigen verhindern den Weg zu Christus, denn er führt KEINESWEGS durch die „Gesalbten“ der WTG zu ihm.
Da der Christus der Herrscher aller Schafe ist, blicken sie auf die Herrschaft des Christus herab, weil sie SELBST über die Schafe herrschen wollen. Selbst in der  „neuen Welt“ ! 2. Petrus 2 : 10 = „Besonders aber diejenigen, die dem Fleische nachgehen, mit der Begierde es zu beflecken“ und die auf die Herrschaft herab blicken.“

Nach dem Gericht Gottes an der Menschheit wird es für die Überlebenden nur EINE  Form der Macht oder Führung geben : Die Königreichsregierung aus dem geistigen Bereich. Vieleicht mögen 10 oder 20 dieser Geistpersonen der Regierung Christie genügen, um die Menschen auf der Erde zu betreuen. Es sind aber nicht 10 oder 20.   Auch nicht 100 oder 1000. Es sind gemäß Offenbarung 14 : 1 144 000. Welch eine Demut ist für den einzelnen Mitkönig mit Christus erforderlich !

Wer ist also hier auf Erden h e r r l i c h ?

Durch diese Personenverbindung zur Macht Gottes gehören sie zu denen, „die dem Fleische nachgehen, um es zu beflecken.“ Sie blicken auf die Herrschaft des Christus über den „Mann“ ( 1.Kor.11 : 3 ) mit ihrer „Ältestenvorkehrung“ herab, und verleugnen so den „Besitzer“ des „Mannes“, Joh. 3 : 16.  Die Querverweisstellen von 2.Petrus 2 : 10, 13, 14 sind :   Jesaja 56 :11 Q = Spr. 23 . 2; 2. Petr. 3 : 10; Apg. 20 :29; Micha 3 : 10; Sach.11:16  Röm. 1 : 26; Judas 7 . Diese Schriftstellen zeigen, daß „dem Fleische nachgehen um es zu beflecken“ nicht ausschließlich geschlechtliche Anwendung findet.
Nach der Übersetzung „Die Gute Nachricht“ heißt dies : „Besonders hart werden die bestraft, die ihren schmutzigen Begierden folgen und die keinen Herrn über sich anerkennen wollen. Diese falschen Lehrer sind frech und anmaßend. Sie haben keine Hemmungen die überirdischen Mächte zu verspotten.“

Dies kommt im Wachtturm vom 15. 4. Seite 18, Absatz 10 zum Ausdruck :
„Sie sollten auch den Rat und die Entscheidungen derer respektieren, denen Gott in der Christenversammlung Verantwortung übertragen hat. Sie können nicht tun was ihnen beliebt, ohne Rücksicht auf die Anweisungen des „treuen und verständigen Sklaven“, dem Christus die Aufsicht über die Königreichsinteressen auf der Erde übertragen hat, ( Matth. 24 : 45 ). Der Apostel Petrus sprach von Personen, die Autorität geringschätzen, und bezeichnete sie als solche, die „dem Fleische nachgehen, mit der Begierde es zu beflecken, und die auf die Herrschaft herabblicken.“
Weiter sagt er : „Verwegen, eigenwillig, zittern sie nicht vor Herrlichen ( Personen, die mit der Aufsicht innerhalb der Versammlung Gottes betraut sind ) , sondern reden lästerlich.“ 2. Petrus 2 : 10.“ Ende des Zitats .
Wenn man die wirklichen Zusammenhänge in diesen einzelnen Punkten kennt, begreift man, wie sehr der von Petrus hier zitierte Text auf sie selbst zutrifft.
Gerade dadurch, daß man die Herrlichkeit des Christus, die heute durch die Botschaft der Bibel und der Existenzgemeinschaft des Einzelnen mit Christus zum Ausdruck kommt, auf IHRE künstlich geschaffenen „Ältesten“ bezieht, „verspotten sie überirdische Mächte.“ Sie sind „frech und anmaßend.“  Dies kommt im   Wachtturm vom 1.9.1998, Seite 15, Abs. 7 zum Ausdruck.

Petrus zeigt hier, daß vor den erwähnten „Herrlichen“
G E Z I T T E R T werden MUSS !! : 2.Petrus 2 . 10 =
„Verwegen, eigenwillig zittern sie nicht vor  Herrlichen, sondern reden lästerlich.“

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 Die Bibel sagt jedoch in Sprüche 29 : 25 :
„Vor Menschen zu zittern

ist das was eine  S c h l i n g e  legt .“

Querverweise : Jer. 38 : 19; Matth. 10 : 28; 26 : 75.

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So auch Judas 8 . NW -Ü : „In gleicher Weise beflecken dessenungeachtet auch diese Menschen, die sich Träumen hingeben, das Fleisch und mißachten die Herrschaft und reden lästerlich über Herrliche.“
In der „Die Gute Nachricht“ – Bibel lautet Judas 8 wie folgt : „Ebenso schänden diese Träumer ihre eigenen Körper. Sie wollen nichts davon wissen, daß Gott ihr Herr und Richter ist und lästern die überirdischen Mächte. Das tat nichteinmal der Engelfürst Michael.“
Die Menschen im 1. Jahrhundert zitterten vor der Inspiration durch die Christus die Jünger zu „Gefangene“ machte : Epheser 4 : 7, 8.

Dies ist heute garnicht möglich !

Christus war   a u c h d a m a l s   der „Herrliche“ !

 Höchste Distanz ist vor solchen Menschen geboten,
vor denen man zu z i t t e r n hätte ,

will man seine Seele für den höchsten Energie – Gott zur Verfügung haben.

 Der Weg zu Gott besteht laut Paulus in Römer 16 : 25, 26 allein in der Erfassung des Sinnes der Person Christie und seines Lösegeldes. In Vers 27 sagt er :
„Gott
dem allein Weisen sei die  Herrlichkeit durch JESUS CHRISTUS .
Auch Hebräer 13 : 20, 21 zeigt, daß die Herrlichkeit dem Christus gebührt.

 Paulus zählte sich also offensichtlich NICHT zu diesen „Herrlichen“.

 Hier geht klipp und klar hervor, daß es keinesfalls die künstlich geschaffenen „Ältesten“ durch „Leitung durch ein Haupt“ sind, die selbst die Stellung Christie auf Erden beanspruchen, und die man wegen dem Christus als „Herrliche“ verachten würde. Dadurch, daß sie an der Herrlichkeit des Christus in einer stellvertretenden Weise teilhaben wollen, die Christus heute völlig allein ausübt, „schänden diese Träumer ihre eigenen Leiber“, denn sie werfen Christus als alleinigen „Herrlichen“ von sich . Sie wollen nicht wissen, daß Christus ihr Herr und Richter ist.

Nur wenn man sich diesen „Ältesten“ widersetzt , verherrlicht man den Christus. Der Querverweis von Judas 8 ist Jesaja 56 : 11.

Warum das Wort „Herrliche“ bzw. „Herrlichkeit“ in der „Die Gute Nachricht“ – Bibel so übersetzt wurde zeigt die „Sacherklärung“ : “ Das zugrundeliegende häbräische Wort bezeichnet im Alten Testament das, was einer Person oder Sache Gewicht und Ansehen verleiht und damit auch Macht und Autorität . . . Im Neuen Testament bezeichnet der Ausdruck Gottes unvergängliches Leben an dem nicht nur der auferstandene Jesus, sondern durch ihn auch die Gemeinde teil hat. Nach Johannes 1 : 14 und 2 : 11 war diese Herrlichkeit an Jesus schon wärend seines Erdenlebens wahrnehmbar.“ Fettdruck von mir.

In Johannes 1 : 14 steht gemäß der NWÜ : „So wurde das Wort Fleisch und weilte unter uns; und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie einem einziggezeugten Sohn vom Vater her gehört; und er war voll unverdienter Güte und Wahrheit.“ Kapitel 2 : 11 lautet : „Jesus tat dies in Kana in Galiläa als den Anfang seiner Zeichen, und er machte seine Herrlichkeit offenbar; und seine Jünger glaubten an ihn.“
Kann diese Herrlichkeit des Christus bei Menschen allein durch das Zitieren der Bibel und das Behaupten einer illegalen Stellung zu sehen sein ?

Wie hat „durch ihn auch die ganze Gemeinde“ daran teil ?

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Die Herrlichkeit des Christus kommt heute in der Tatsache zum Ausdruck, daß der „Mann“ der wirklichen gegenwärtigen
GEISTPERSON C h r i s t i e untersteht.
1.Korinther 11 : 3.
Dadurch stellt er sich unter den Kraftfluß des Lösegeldes
Dies ist die einzige religiös rechtliche Autorität .
Diese spiegelt er so durch eine persönliche Existenzgemeinschaft mit ihm wider .
und zwar jeder einzelne Mann für sich allein .
Sprüche 29 : 25

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Diese Zusamenhänge sind für einen echten Christen befreiend, da er dadurch zur Kraft der Existenzgemeinschaft mit Christus kommt.

 Die Gesetze der Bibel sind allein bindend. Nur diese Kräfte bewirken, daß man einander untertan ist. Eph.5 : 21. Die „Führung“ der heute jeder echte Christ folgt, bzw. „gehorcht“, Hebräer 13 : 17, ist heute der Christus durch die „Speise“, d.h. die Erkenntnisfähigkeit der Heiligen Schrift. Im Sinne des 1. Jahrhunderts braucht heute keiner mehr die „Führung“ zu übernehmen, da heute die Bibel fertig und niemand inspiriert ist.
Die Bibel gibt es schon lange bevor es „Zeugen Jehovas“ gab.
Der Gründer der Zeugen Jehovas C. T. Russel nahm sich das Recht heraus
ALLEIN in der Bibel zu forschen
und auch zu E r g e b n i s s e n zu kommen,
die er auch veröffentlicht hat !

 GENAU DIES verweigert man heute den Gläubigen !

 Da ein echter Christ nicht unter einer falschen Autorität stehen möchte, da er so unter die Gewalt Satans des „Engels des Lichts“ kommt , 2.Kor.11 : 12 – 15 , wird ein echter Christ nirgens in einer religiösen Organisation zu finden sein, und sich auch außerhalb dem psychologischen Druck nicht beugen.

Der „übelgesinnte Sklave“ verfälschte die „gute Botschaft“ über den Christus und maßt sich Autorität über seine Mitsklaven an : Er „schlägt seine Mitsklaven“.

Ergebenheit ist der Tatendrang und das Verantwortungsbewußtsein, eines in Christus getauften Menschen, der an die Garantie des Allmächtigen glaubt, daß die Kraft des Lösegeldes, die für jeden gilt auch ihn zu einem von Gott eingesetzten Dieners Gottes und Christie macht. Joh. 3 : 16. Er ist sich im Klaren, daß dies kein Mensch durch psychologische Überlegenheit ändern kann.

„Ergebenheit“ ist nicht der Grad der Untergebenheit in „Organisation“.  Ergebenheit ist ein Verhältnis zu JHVH dem Allmächtigen und zu Christus, welches die Fähigkeit hervorbringt sich als freier Mensch in eine Durchführungslinie eingliedern zu können. Deshalb kann die Ergebenheit nicht als Druckmittel der Notwendigkeit einer „Organisation“ auf dem Weg zu Gott benutzt werden.

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Mein Leben habe ich letztlich von Gott. Darin ist ER bei echten Christen das  Grundempfinden, auf das sich a l l e s aufbaut.

Er ist nicht Retter in der Not bzw.
Dankbarkeits-Onkel

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Durch „Autorität“ jemand vor Gott rechtmäßig von ihm zu trennen, wie es psychologisch bei „Nichtgehorchen“ durchgeführt wird, ist reine Illusion !
Christus, das L o s –kaufsopfer befreit mich von jeder psychologischen Belastung. Gemäß 1.Korinther 11 : 3 ist CHRISTUS a l l e i n das Haupt des Mannes und seiner Familie.
Das, was ich für Gott kann ist a u s r e i c h e n d UND vermittelt die dynamische Kraft Gottes. — und nicht die „harte Arbeit“ eines „Ältesten“ !
Ungeachtet von „Reife“ kommt Erbauung zustande, weil sie nicht von „Reife“ abhängig ist .

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Ergebenheit bedeutet, sich zusammen mit Christus und Gott zu empfinden , den man durch den Umbau seiner inneren Persönlichkeit durch die Führung des Inhalts der Bibel mit der Existenzgemeinschaft mit Christus erreicht hat.  Es bedeutet desweiteren, sich nicht durch Satans heimtückische Lämungsversuche und Verwirrungsattaken wieder herausreißen zu lassen.

Die Kombination dieser Dinge zu erfassen
und daran f e s t z u h a l t e n
ist der befestigte Glaube.

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  Darin unterscheiden sich die Schafe letztlich.
Hier gibt es „geplünderte Schafe“
und Schafe Christie.

 Mein Eindruck ist, daß wir hier an der Schwelle der Zeit stehen, an der dieses „Läuterungswerk“ aus Daniel 11 : 35 beginnt :

„Und einige von denen, die Einsicht haben, werden zum Strauchel gebracht werden, ( Luk.12 : 45 ) um ihretwegen ein Läuterungswerk zu tun, und um sie zu reinigen und weiß zu machen bis zur Zeit des Endes.“ Daniel 12 : 10 wiederholt den Gedanken für die „Zeit des Endes“ : „Viele werden sich reinigen und sich weiß machen und werden geläutert werden.. Und die Bösen werden bestimmt böse handeln, und garkeiner der Bösen wird es verstehen ( 2.Thess.2 : 11 ); die aber, die Einsicht haben werden es verstehen.“ Auch Offb. 7 : 17; Joh. 3 : 16; Offb. 16 : 15.
Hier wiederholt sich der Gedanken vom „Unkraut“ und dem „Weizen“ : Selbst unter denen die im „Bund“ bleiben wird es zwei Gruppen geben. Die Schafe Christie haben ihre „Kleider im Blut Christie gewaschen, d.h. sie vertrauen  allein  auf die Kraft des Lösegeldes des Christus um errettet zu werden.
Gemäß Daniel 11 : 44, 45 beseitigt der „König des Nordens“ den „übelgesinnten Sklaven“. Nach Beseitigung der gesamten Religion greift „Gog“ ( Satan ) gemäß Hesekiel 38 das „Volk Gottes“ d.h. die Schafe Christie an. Christus gebietet dann durch sein „Aufstehen“ gemäß Daniel 12 : 1 auch diesem Angriff Einhalt.

Nun einige Gedanken zu dem Buch der Zeugen Jehovas „Die Prophezeiung DANIELS Achte darauf“
Es wird in diesem Buch erklärt, das ganze 12. Kapitel des Bibelbuches Daniel handelt von der „Zeit des Endes“ vor dem Gesamt – Endgericht Gottes.

Dies ist falsch.
Es entstellt den gesamten Zusammenhang. Der Gedanke fließt von Kapitel 11 : 45  zu 12 : 1 nahtlos über. Der Gedanke geht weit über die Zeit des Endes hinaus. Ab  12 : 5 wendet sich der Prophet Daniel in einer neuen Vision wieder der „Zeit des Endes“ zu. Die Kapiteleinteilung fand nicht bei der Niederschrift durch Daniel statt.
Die Gedankenfolge :

Der letzte Angriff politischer Mächte Richtung „Haus Gottes“.
Das Gericht an den Nationen, bei dem Christus seinem Volk zur Rettung verhilft.
Da dann in 12 : 2 ausdrücklich von den „im Staub des Erdbodens Schlafenden“   gesprochen wird, kann man dies  n i c h t – wie hier geschehen – auf ein geistiges  „Erwachen“ beziehen. Es bedeutet die irdische Auferstehung der Toten im neuen System der Dinge nach dem Gesamt – Gericht Gottes.

Da d a n n alle Herrlichkeit vom himmlischen Bereich kommt, sind diejenigen, die „Einsicht haben“ und wie „der Glanz der Ausdehnung“ leuchten ( Dan.12 : 3 )  keineswegs die heutige     „leitende Körperschaft“ – wie im Buch der WTG beschrieben – sondern die kommende , himmlische Regierung der Mitkönige  mit Christus.

Daniel 12 : 1 =
„Und wärend jener Zeit wird Michael aufstehen, der große Fürst, der zu Gunsten der Söhne deines Volkes steht.
Das Wort „steht“ erscheint hier eindeutig in Zusammenhang mit zugunsten der Söhne deines Volkes . Er wird aufstehen, um die Nationen zu richten. Aber er steht dabei zugunsten seines Volkes.

Es ist daher falsch „steht“ mit der Inthronisierung Christie ( Zeichen des Sohnes im Himmel, 2.Thess. 1 : 7, 10; 1.Kor.15 : 51, 52 ) in Verbindung zu bringen, wie es im Buch „Die Prophezeiung DANIELS Achte darauf“ Seite 288, Abs. 4 geschehen ist. Denn das „Volk Gottes“ muß vorher bei den Gerichten an „Jerusalem“ und an Babylon der Großen von Christus durch seine Engel beschützt werden. ( Joh. 10 : 27 – 29 )  Dies zeigt, in welch rascher Zeitfolge sich die Geschehnisse abspielen werden.
Dieses „stehen“ setzt sich beim „Zeichen des Sohnes im Himmel“ fort, wenn Christus Satan als „Gog“ vom Volk Gottes fern hält.
Gemäß Daniel 11 : 44 werden „viele vertilgt und der Vernichtung geweiht.“ Das, was im Buch der WTG steht, widerspricht diesem Sachverhalt völlig. Seite 286  Abs. 2 : „Wie wir aus Daniel Kapitel 11 erfahren haben, wird der König des Nordens entgültig zu seinem Ende kommen, nachdem er das sichere, geistige Land dieser Treuen b e d r o h t hat. ( Dan.11 : 45, vergleiche Hes. 38 : 18, 23)
Ja, Jehova ist auf den Schutz seiner treuen Gesalbten bedacht.“
Zitatende
Textbearbeitung von mir.

Gemäß Daniel 11 : 44, 45; Joel Kapitel 1, 2 und Offbarung 9 : 14, 15 werden aber Menschen getötet. Es sind die Personen, die sich in der angeblichen Gunst Gottes als etwas besonderes wähnen. 1. Sind sie nichts besonderes und 2. sind sie vor Gott verurteilt.  Nur in Hesekiel 38 wird niemand zu Tode kommen. Es ist deshalb, weil HIER auch nur von denen gesprochen wird, die in Gottes GUNST stehen.
Die Personen die hier in Daniel 11 : 44, 45 „vertilgt und der Vernichtung geweiht“ werden sind die Verantwortlichen des „übelgesinnten Sklaven“ und ihre Unterstützer. Deswegen steht in Daniel 12 : 12 „Glücklich ist, wer harrt und wer die eintausenddreihundertfünfunddreißig Tage erreicht.“ Querverw. ist Jak. 1 : 12, 5 : 11.
Glücklich ist tatsächlich der, der die Vernichtung des „übelgesinnten Sklaven“ überlebt, und zu den Auserwählten gehört, um dessentwillen die Drangsal verkürzt  wird.

„Die Prophezeiung DANIELS Achte darauf“ Seite 309, Abs. 7 :
„Die Gesalbten sind in der heutigen Zeit mit geistiger Einsicht gesegnet worden, und lassen in der finsteren Welt das Licht der Wahrheit leuchten.“

Wie die Widersprüche die sich gemäß der Bibel ergeben wohl zusammen hängen ??

Da Gott ihnen offensichtlich einen „Geist des Irrtums“ zukommen läßt ( 2.Thess. 2 : 4, 11), verbreiten sie – wie die Pharisäer der Tage Jesu – einen Geist der selbstgefälligen Ruhe, Jer. 8 : 7, 11.
Wenn das, was die WTG hier behauptet, stimmen würde, müßten diese „Gesalbten“ – so wie hier in diesem Absatz der Eindruck erweckt wird  –  INSPIRIERT  sein.
Die WTG betrachtet das „Läuterungswerk“ des „Richtens“ Gottes jedoch als einen Segen für ihre eigene Organisation. In dem betreffenden Buch heißt es auf Seite 274  Abs. 9 weiter, daß das „Läuterungswerk“ in Daniel 11 : 35 durch „eingeschleuste Agenten“ bewirkt wurde, welches die „leitende Körperschaft“ geläutert habe. Wer das Buch „Der Gewissenskonflickt – Menschen gehorchen oder Gott treu bleibenvon Raymont Franz , erschienen 1988 im Claudius – Verlag München, gelesen hat, weiß, ob diese Behauptung stimmt oder nicht.

„Eingeschlichen“, Gal. 2 : 4 , bzw. “ mit Glätte anschließen“, Dan.11 : 35 haben sich diejenigen, die den „übelgesinnten Sklaven“ hervorgebracht haben. Matth. 7 : 15; Apg. 20 : 29.

Dies erkläre ich jetzt.

Dieses „Läuterungswerk“ steht uns in ganz anderer Weise noch bevor. Dieser „übelgesinnte Sklave“ spielt dabei eine Rolle. Dieser wäre zwar von Anfang an da, doch sollte er erst am Ende der Zeit des Endes in Erscheinung treten. Die Geistlichkeit der Christenheit kann er nicht sein. Warum ? Sie besteht bereits schon seit  Jahrhunderten.
Wie in Daniel 11 : 33 gezeigt wird, sorgte Gott für eine biblische „Einsicht“, d.h. ein Verständnis der Bibel, Lukas 12 : 37, 42. Die Verbreitung der „guten Botschaft“  gemäß Matthäus 24 : 14 fand statt. Sie wurde allerdings gerade durch diesen „übelgesinnten Sklaven“ verdorben.

Das „Volk des Allerhöchsten“, oder der „Same Abrahams“ bzw. die „Übriggebliebenen des Samens der Frau“, die in Daniel 7 : 25 erwähnt werden, wurden in dieser Endzeit im Falle von Zeugen Jehovas tatsächlich verfolgt. Als dieser verfolgten Gruppe im Falle von Jehovas Zeugen mit einer „kleinen Hilfe“, nämlich mit den staatlichen Gerichten, geholfen wurde, schlossen sich dem „Haus Gottes“ viele mit Glätte an.“ =  Die Führungsschicht, bzw. die Verantwortlichen wurden – wie Vers 35 sagt –  „zum Straucheln gebracht“ :

 Sie änderten die Botschaft
Johannes 10 : 8

Sie stellten von nun an in steigendem Maße sich selbst als Rettung dar, statt den Christus, wie der Wachtturm vom 1.9.1998 beweist :

„Die neuzeitliche Organisation schart sich um das „Israel Gottes“.
Sie verbreiten nicht mehr ausschließlich

 den C h r i s t u s  als RETTUNG,
sondern
das  P a r a d i e s    als LOHN .

Doch Gott wollte, daß alle seine Diener durch den Christus in seinen Schutz kommen : 2. Korinther 5 : 14 – 6 : 1. = unbedingt lesen !

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Diese Botschaft der Rettung, der Führung und des Schutzes des Einzelnen durch CHRISTUS hätte nach dem Erscheinen der „anderen Schafe“ auch für d i e s e  weitergepredigt werden müssen !

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Ergebnis :
Das „Unkraut“ brachte Frucht hervor. Es sollte jedoch bis zur „Ernte“ im „Haus Gottes“ stehen bleiben.
Durch DIESES „Straucheln“ der „leitenden Körperschaft“ findet gemäß  Daniel 11 : 35 im „Haus Gottes“, was Zeugen Jehovas betrifft, ein „Läuterungswerk“ statt .

1. Die Tätigkeit als „Mitsklave“ wurde „übelgesinnt“.

2. Die Verkündigungs – Organisation für Matthäus 24 : 14 wurde deswegen  religiös illegal.

Da also

1. der Begriff „treuer und verständiger Sklave“ nicht auf den „Überrest“ zutrifft,  sind

2. diejenigen, die die biblische Erkenntnis zur „Organisation“ gemacht haben  nicht unumgänglich. Deshalb geht es – wenn schon –

3. um das „Werk“ Gottes, d.h. die „Speise“ des Christus, und nicht um die Personen die dies durchführen.

Niemals ist der Christus ihr Hirte. Er steht ihnen nicht vor. Wenn es so wäre,  hätte jeder Einzelne allein durch IHN Kraft.
OHNE   „Organisation “ sind ihre Gläubigen jedoch leblos und unselbstständig.  — geistig tot. Sind sie es wirklich mit „Organisation“ nicht ?
Sie kennen den Kraftweg der „neuen Geburt“ nicht – ob mit oder ohne „Organisation“ -.
Durch den praktizierten Status der „Gesalbten“ wird er ihnen vorenthalten.
Das Bewußtsein für diese Dinge tritt in Zukunft unter rechtschaffenen Gläubigen immer mehr zutage.

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Die schlechten, bevormundenden Früchte, die diese „Organisation“ durch diese  besonderen „Ernennungen“ und Sonderschulungen erreicht, sind der Anhaltspunkt für rechtschaffene Gläubige, sich innerlich und öffentlich vor Gott rechtmäßig von dieser Gruppe vollständig zu trennen, und sich ausschließlich  — getrennt und befreit — mit JHVH und der Kraft des Lösegeldes Christie, mit IHM als alleiniges Haupt, sich als ein von Gott ordinierter Diener zu empfinden :

 Die „Freiheit der Kinder Gottes“, Johannes 8 : 32; Römer 8 : 21.

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So ist es Personen mit dem entsprechendem Wissen, die zu der „kleinen Herde“ gehören nicht möglich, innerhalb dieser Institution zu bleiben. Trotz „Wahrheit“.
Durch den Einsatz persönlicher Fähigkeiten kommt man nicht zu einem Verhältnis zum allmächtigen Gott.

Wenn ich den Weg des Kraftflusses des Lösegeldes Christie gehe, und zu einer  „neuen Geburt“ bzw. „neuen Persönlichkeit“ ( Röm.6:6 ) gelange, erhalte ich die mir von Gott gegebene Autorität über mich selbst zurück, die mir der „übelgesinnte Sklave“ mit seinem Erwachsenen – Kindergarten der „Ohut“ aufgrund des Mißbrauchs der „Ältestenvorkehrung“ auf dem Weg zu Gott genommen hat.

Die Leistung der man fähig ist, wird von Gott erwartet. Der „Weg“ eines Christen kann aber nicht mit „Leistung“ kaschiert werden.

Die Merkmale des „übelgesinnten Sklaven“ :

1. Die Behauptung M e n s c h e n würden eine Führungsrolle im Verhältnis anderer zu Gott ausfüllen. 1.Kor.1 : 12, 13, 3 : 1 -4 ; 2.Kor. 11 : 12 – 15;  Matth. 7 : 15; Apg. 20 : 29;

2. Die Behauptung eine religiöse ORGANISATION rettet. Gal. 2 : 4; Jud. 12;  Matth. 13 : 25; Joh. 10 : 1 – 4.

3. Der Einsatz persönlicher Fähigkeiten zur „Leistung“, als Verhältnisverbesserung  zu Gott. Matth. 7 : 21 – 23. Tit. 3 : 5.

Der „übelgesinnte Sklave“ sind Personen, die einem weiß machen wollen, daß ein  persönliches Verhältnis zu JHVH  ein Vergehen ist, wenn man sich vorher nicht  Menschen u n t e r g e o r d n e t hat. Dabei wird vergessen, daß der Christus  der Besitzer ALLER ist. = Joh. 3 : 16, 10 : 11, 27 – 29.

Daher sind die Schafe Christie — wie die ersten Christen — weder ein Teil der Welt  ( Joh. 17 : 16 ), noch ein Teil dieser von Gott verurteilten Anbetungsform.

Die wahren Schafe, die dies erkannt haben, müssen sich entscheiden, sonst werden sie von Menschen psychologisch erstickt.  Die Schafe Christie, die die Kraft des Allmächtigen empfinden und weitergeben, und  ihre vom Christus durch sein Lösegeld gegebene Autorität bewahren, sind in dieser Sache

völlig unabhängig
vom „übelgesinnten Sklaven“ :

 Die Botschaft gehört, und kommt vom CHRISTUS !

Der Allmächtige handelt durch den Christus letztlich nur mit seinen Schafen. Da dieser Weg nur mit absoluter Rechtschaffenheit und ebensolcher Entschlossenheit gegangen werden kann, da er durch die Unvollkommenheit und die Gegnerschaft von Dämonen erschwert wird, bezeichnet Jesus ihn als „schmalen Pfad“ bzw. „enge Tür“.
Die Wirklichkeit des Inhalts der Bibel zeigt, daß für die Zeit des Endes keine „Verbindungs“ – Organisation zu Gott vorrausgesagt ist. Statt dessen finden wir nur  die Verhaltensweisen eines Christen in den Briefen der Apostel und Jünger. Diese kann man heute durch die Erkenntnisfähigkeit die der Christus verleiht dazu benutzen mit Christus zusammen die entsprechende Persönlichkeit ( Römer 6 : 6 ) , bzw. den Zustand „aus Gott geboren“ hervorzubringen. Personen die dies durch harte Arbeit an sich selbst schaffen, bilden letztlich die „eine Herde“ des Christus, oder das „Volk Gottes“.
Dieser Christus ist allgegenwärtig mit größter legaler Macht .
Selbst OHNE menschliche Organisation ist er in der Lage, der „eine Hirte“ zu sein ( Joh. 10 : 11 ). IHM gehören alle treuen Schafe ( Joh. 10 : 27 – 29 ) : Niemand wird sie aus seiner Hand und der Hand des Vaters reißen.
Menschen brauchen sich über die Gerechtigkeit Gottes keine Gedanken machen.
Ihre Pflicht ist es, unter der RICHTIGEN Autorität, der Kraft Christie und nicht der Kraft Satans, des „Engels des Lichts“ zu stehen.
Der Christus führt sie  d i r e k t   zu Jehova. Der Allmächtige läßt niemand im Stich. Dies zeigt Römer 8 : 31 – 39 : „Was sollen wir nun zu diesen Dingen sagen? Wenn Gott für uns ist, wer wird gegen uns sein? . . . Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? GOTT ist es, der uns gerecht spricht.“
Die Kräfte Gottes bewirken die Trennung, oder Beseitigung des „übelgesinnten Sklaven“ ( Matth. 13 : 39 ) Sie trennen z.B. das „Unkraut“ vom „Weizen“ und “ verbrennen“ es. ZUERST. 1.Petrus 4 : 17.

Diese „Trennung“ ist bereits bei Zeugen Jehovas erkennbar :
In dem Maße wie jemand auf den CHRISTUS als Kraftweg vertraut, und sich nicht  von Menschen durch „Obhut“ beherrschen läßt, kommt bei den übrigen entweder Freude oder Feindseligkeit auf. Dies offenbart die innere Substanz eines jeden.  Matthäus 13 : 43 : „Die Gerechten leuchten so hell wie die Sonne im Königreich ihres Vaters.“
Unvollkommene Menschen mit einer Zukunft als himmlische Mitkönige sind nicht   m e h r  gerecht als Personen, die nach dem Endgericht Gottes als Untertanen dieses Königreiches die Erde bewohnen. Es gibt für solche biblisch keine größere Gerechtsprechung als für alle anderen.
Was wirklich Gerechtigkeit ist, zeigt Johannes 8 : 32 – 44. Es ist  nicht  von der Zugehörigkeit zu einer Organisation abhängig.

Deshalb ist die Frage angebracht :

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